Bernd Eckenfels, Chief Architekt der SEEBURGER AG beschreibt in seinem Vortrag ein optimales Zusammenspiel zwischen Java Entwicklung, Plattformen (ESB, App Server, Messaging), Business Process Management Systemen und Anwendungen. Als Mitglied des WS-BPEL Technical Commitees berichtet er über Trends und Möglichkeiten bei der Prozess Modellierung und Service Choreographie mittels XML.
13.10.2004
LOCATION: Zürich
SPEAKER: Bernd Eckenfels COMPANY: Seeburger AG
Die Fähigkeit zum Wandel, zur Anpassung und zur Optimierung ist ein kritischer Erfolgsfaktor für Unternehmen. Die dazu notwendigen Prozesse sind nur mit IT Unterstützung möglich. Trotzdem fühlen sich IT-Leiter oder technische Vorstände oft in eine Ecke gedrängt, müssen die Leistungen der EDV verteidigen, statt die Prozesse aktiv mitzugestalten. Mit Business Process Modelling ist die 3. Generation angetreten, die IT wieder in die Rolle des Enablers zu bringen.
Voraussetzung dafür sind Anwendungen die sich einfach integrieren lassen, z.b. in einer Service Orientierten Architektur. Hauptbestandteile sind hier das Business Process Management System. Endlich lassen sich Prozese ganz ohne lästige Programmierung umsetzen und nach Belieben umwerfen - natürlich nicht in der Realität, in der weiterhin Inhouse Entwicklungen für Bodenhaftung sorgen. Java Programmierung und Application Server ergänzen Process Execution Engines, die für die Ausführung der unternehmensweiten Geschäftsprozesse notwendig sind. Vom Workflow über die Anwendungsintegration bis hin zur Anbindung von externen Partnern.
Bernd Eckenfels, Chief Architekt der SEEBURGER AG beschreibt in seinem Vortrag ein optimales Zusammenspiel zwischen Java Entwicklung, Plattformen (ESB, App Server, Messaging), Business Process Management Systemen und Anwendungen. Als Mitglied des WS-BPEL Technical Commitees berichtet er über Trends und Möglichkeiten bei der Prozess Modellierung und Service Choreographie mittels XML.
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